Starfish

Die Geschichte vom Seestern

In Europa lebte einst ein Mönch, der täglich am frühen Morgen den Strand entlang spazierte und die gestrandeten Seesterne ins Wasser zurückwarf. Auf die Frage, warum er das macht, antwortete er gelassen: „Wenn ich sie nicht zurückwerfe, werden sie an Sauerstoffmangel sterben“.

„Aha, verstehe“, erwiderte jemand, der das lange beobachtet hatte. „ Aber es muss doch an diesem Strand Tausende von Seesternen geben. Sie können unmöglich alle erwischen. Es gibt einfach zu viele. Und, sind sie sich klar, dass dies wahrscheinlich an Hunderten von Stränden, überall an dieser Küste passiert? Sehen sie nicht, dass Sie unmöglich etwas ändern können?“

Der Mönch lächelte nur, beugte sich hinunter und hob einen weiteren Seestern auf. Als er ihn ins Meer zurückwarf, lächelte er und erwiderte: „Für den hier habe ich gerade was geändert!“

   (nacherzählt nach einer Zen-Geschichte)

Die Namensgebung Starfish basiert auf der Seesternerzählung - jeder einzelne kann was Positives tun. Jedes Handeln hat Konsequenzen und das oft gebrauchte Wort Nachhaltigkeit erhält nur dann die wahre Bedeutung und einen Sinn, wenn man Umwelt, Wirtschaft und Soziales als eins sieht und optimiert und zwar mit dem Gedanken an die Zukunft. Wir können nur im Jetzt Zeichen setzen, und das ist heute. So lasst uns nicht bis morgen warten, wenn wir uns heute schon für den Umweltschutz und somit auch für unseren Schutz einsetzen können. So schützen wir unsere Lebensgrundlagen und dadurch auch die der andern, denn wir haben nur eine Welt, die wir alle teilen.

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Herzlichen Dank. Die Project Starfish-Crew